Tipps zur Bewässerung

Besonders im Garten herrschte lange die allgemeine Verhaltensweise: “Viel hilft viel!”. Das soll heißen, dass ein Garten gar nicht genug Wasser bekommen kann. Jedoch ist diese Art und Weise den Garten zu bewässern, schon lange als unnötig und ineffektiv entlarvt. Aber wie bewässern Sie denn nun Ihren Garten richtig?

Welche Arten der herkömmlichen Bewässerung im Garten gibt es?

Die sehr oft angewendete Bewässerung ist immer noch der gute, alte Gartenschlauch mit Handspritze. Dieser liegt nicht mehr einfach unordentlich im Garten herum, denn ein automatischer Schlauchaufroller spart Arbeit und Mühen beim Aufrollen. Er wirkt fast Wunder.

Einerseits kann der Gärtner mit Schlauch und Handspritze treffsicher genau eine bestimmte Pflanze gießen. Andererseits begegnet man so auch mal dem Nachbarn am Zaun, der in gleicher Weise verfährt. Das macht aus der scheinbar langweiligen Bewässerungszeit eine soziale Kontaktpflege und einen Erfahrungsaustausch.

Aber wer hat noch die Zeit, sich lange mit der Handspritze in seinen Garten zu stellen? Zeitsparender ist dagegen eine Beregnungsanlage. Einmal ausgerichtet und aktiviert, bewässert sie eine bestimmte Fläche des Gartens, und zwar so lange, bis man sie wieder abstellt. Und hier ist die Schwachstelle. Wer kennt es nicht? Plötzlich durchfährt es den Gärtner: der Sprenger ist noch an. Die Folge sind Pfützen, aufgeweichte Beete und ein immenser Wasserverbrauch.

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Wie gestaltet man die Gartenbewässerung effektiver?

In der modernen Gartenbewässerung sind der Kreativität keine Grenzen mehr gesetzt. Mit dem richtigen Bewässerungskonzept kann man als Gärtner in jedem Garten zu jeder Zeit vollautomatisch entweder die gesamte Fläche oder nur definierte Teilbereiche bewässern.

Aber was ist für ein solches Bewässerungskonzept zu beachten? Und eignet sich jeder Garten dafür?

Wichtig für eine automatische Gartenbewässerung sind die Art der Bepflanzung und die Beschaffenheit des Bodens. Jede Pflanze hat ihren eigenen Wasserbedarf und die Böden speichern sehr unterschiedlich die Feuchtigkeit.

Um die Notwendigkeit der Wassergabe zu messen, können Sie ganz einfach Regen- oder Bodenfeuchtsensoren installieren. Diese Sensoren steuern dann die automatische Bewässerung. Am effektivsten arbeiten diese Sensoren, wenn sie mit einer Bewässerungsuhr gekoppelt sind. Diese Uhren steuern die Dauer der Wassergabe und den Zeitpunkt, wann diese stattfindet.

Im Bewässerungscomputer lässt sich eine Vielzahl von unterschiedlichsten Bewässerungsprogrammen erstellen und abrufen. So ist man immer für jedes Wetter und Wachstumsstadium seiner Pflanzen gerüstet.

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Das kostenlose Gartenwasser

Die gute, alte Regentonne ist jedem bekannt. In ihr sammeln wir das kostenlose Regenwasser, um die Wasserrechnung nicht zu stark zu belasten. Diese Verfahrensweise kann und sollte eigentlich jeder im größeren Stil durchführen.

Wer ein Bewässerungskonzept für seinen Garten erstellt, der ist gut beraten, wenn er sich auch über die Möglichkeiten der Regenwassersammlung informiert.

Einfache Kunststoffzisternen sind bereits mit wenig finanziellem Aufwand zu installieren. Wer die Mühe scheut und vielleicht wenig Platz zur Verfügung hat, kann sein Gartenwasser aus einem eigenen Brunnen beziehen. Das Bohren eines Brunnens ist weniger aufwändig und mit überschaubaren Kosten verbunden.

Mithilfe einer leistungsstarken Hauswasserumpe kann man dann zwischen dem kostenlosen Wasser und dem Hauswasseranschluss auswählen. Diese Auswahl sollte vorhanden sein, denn eine Regenwasserzisterne ist hin und wieder leer und auch der Grundwasserspiegel schwankt von Zeit zu Zeit und je nach gefallener Regenmenge sowie Jahreszeit.

Wer also bei seiner Gartenbewässerung

  • die Bodenbeschaffenheit,
  • den Wasserbedarf seiner Pflanzen
  • und die Beschaffung des Gartenwassers

in sein Konzept mit einfließen lässt, ist schnell ohne weiteren Zeitaufwand vollkommen sorgenfrei, was das Gießen im Garten angeht. So bleibt mehr Zeit für die Freude an seinem gedeihenden Garten.

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