Welche Steine sind für einen Quellstein geeignet?

Quellsteine erfreuen sich stets einer großen Popularität. Dies liegt wohl daran, dass man sie wunderbar im Garten unterbringen kann und überdies viele weitere Möglichkeiten hat, sie passend in der Wohnumgebung aufzustellen.

Nicht zuletzt deshalb setzen zahlreiche Menschen auf solche Steine, um für mehr Harmonie und eine gehobene Atmosphäre in ihrem privaten oder auch beruflichen Umfeld zu sorgen.

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Welche Arten von Quellsteinen gibt es?

Bei den Quellsteinen findet sich eine große Zahl an Variationen. Diese unterscheiden sich hauptsächlich in

  • Gestalt
    • Kugelform
    • Findling
  • Substanz
    • Stein
    • Edelstahl
    • Metall
    • Granit
  • Aufmachung
    • modern
    • gediegen
  • Oberflächenstruktur
    • glänzend
    • rau
  • Verarbeitung
    • ganz natürlich und unbehandelt
    • bearbeitet

Besonders Sandsteine halten als Quellsteine her

Es gibt die unterschiedlichsten Arten von Quellsteinen. Besonders beliebt sind in diesem Zusammenhang Sandsteine. Diese zeichnen sich durch ihre meist schönen Farbtöne aus.

Erkennbar sind Sandsteine, die man als Quellsteine aufstellen möchte, an den typischen Farben

  • rot
  • weiß und beige
  • orange
  • und grau.

Sandsteine kommen in unterschiedlichen Größen daher. Typische Dimensionen in Hinsicht auf die Höhe liegen zwischen 60 und 80 cm. Zudem lassen sich Sandsteine wunderbar als Kaskaden aufstellen.

Wachauer Marmor und Sölker sehr beliebt

Ferner gelten Wachauer und Sölker als beliebte Natursteine, die man im heimischen Garten als Quellstein nutzen kann.

Wachauer Marmor ist mit einer besonderen Struktur behaftet, welche gewolkt oder gestreift ist. Dadurch lässt sich dieser Stein zu Zwecken der Dekorierung wunderbar als Quellsteine verwenden.

Wachauer können sowohl helle als auch dunkle Farbkombinationen aufweisen.

Wer sich eher für Sölker interessiert, profitiert von einer hohen Frostschutzsicherheit und Abriebfestigkeit. Da Sölkermarmor als einziger Marmor in bunt kombinierten Tönen gilt, wertet er jeden Garten farblich gekonnt auf.

Alternativ greifen Sie auf Schiefer oder Rosario zurück

Neben den genannten Steinen eignen sich einige weitere Natursteine hervorragend als Quellstein für den Garten oder die Freifläche, die man zu Hause vorfindet.

  1. Rosario ist durch seine bizarre Form und Höhe gekennzeichnet, wodurch dieser Stein im Garten sofort auffällt.
  2. Schiefer wiederum bietet als Quellstein besonders viele Vorteile. Hierzu gehören seine Frostsicherheit wie es auch bei Sölker der Fall ist, sowie seine Wasserundurchlässigkeit und Kompaktheit. Schiefer gilt als einer der wenigen Quellsteine, der den Winter völlig unbeschadet überstehen kann.

Lohnt es sich, ein Quellstein-Komplettset zu kaufen?

Jeder muss für sich selber entscheiden, ob er sich die Arbeit in den Bau eines Quellsteins ersparen möchte und stattdessen ein fertiges Komplettset kauft. Der Nachtteil: Diese fertigen Quellsteine sind nicht individuell an die Gegebenheiten Ihres Gartens anpassbar. Der Vorteil: Sie sparen sich damit sehr viel Zeit und Arbeit.

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Wie baue ich einen Quellstein selbst?

Wer das nötige handwerkliche Geschick und die Zeit hat, kann sich seinen Quellstein ganz alleine bauen. Das funktioniert in nur 6 einfachen Arbeitsschritten:

  1. Planen Sie Ihren Quellstein vorher genau.
  2. Heben Sie das nötige Loch in passender Tiefe aus.
  3. Platzieren Sie die Wanne im Loch.
  4. Bohren Sie ein Loch in den Stein.
  5. Schließen Sie die Pumpe an.
  6. Setzen Sie Ihren Quellstein ein.

Anschließend müssen Sie sich nur noch um die Dekoration kümmern. Was sich jetzt ganz einfach anhört, dauert doch seine Zeit und erfordert ein wenig handwerkliches Geschick.

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